musik-mit-viel-seele

  Musik mit Seele Pia Barschs. Sängerin Bassistin, Songwriterin und Sprecherin. Mit ihren Bands „Giant Anteater“ und „Blitz Pop“ spielt sie an die 150 Auftritte im Jahr. Mittlerweile kann sie von der Musik leben. Zurzeit schreibt Pia an ihrem eigenen Album, welches 2019 veröffentlicht wird. Pia  
Die Stimme wie auch ihr Lacher sind unverkennbar. Pia erzählt gleich drauf los, als wir sie in ihrer Heimatgemeinde Zell zu einem gemütlichen Kaffeeklatsch treffen. „Als kleines Kind habe ich immer den Kühen im Stall vorgesungen“, lacht sie. Dass aus ihr eine so begnadete Sängerin, Bassistin und Künstlerin wird, hat damals wohl niemand gedacht. Pia geht heute wie damals ihren Weg. Das Gitarrespielen bringt sie sich in jungen Jahren selbst bei. Nach der Berufsausbildung zur Friseurin macht Pia die Matura und obendrauf noch die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin. Nebenher hat sie jedoch immer Musik gemacht.  
Alles auf eine Karte gesetzt
„Dann kam der Zeitpunkt für mich, wo ich gesagt habe, ich setze alles auf eine Karte“, erzählt die hübsche Blondine mit ihren Rastazöpfen und ihrem ganz eigenen, unverkennbaren Kleidungsstil. „Meine Band ‚Giant Anteater‘ hat damals den Auftrag bekommen im ‚Grauen Bär‘ in Innsbruck einmal in der Woche aufzutreten.“ Mit bluesigen Sounds begeistert die Band und für Pia bot sich ein enormer Entwicklungsschub. „Von da an haben wir viele Auftritte gespielt, in Hotels, Clubs, auf Hochzeiten, Vernissagen. Dabei waren auch Shows in Deutschland, Slowenien, Österreich und der Schweiz“, erzählt Pia. Im Oktober 2016 erschien das Album „Last Dance“, welches „Giant Anteater“ in der GAB-Musicfactory aufgenommen hat. Sogar beim legendären NOVA ROCK Festival in 
Nickelsdorf rockt „Giant Anteater“ 2018 die Bühne. Auf den Namen „Giant Anteater“, was so viel heißt wie 
„Großer Ameisenbär“ kam die Band bei einem Zoobesuch in Barcelona. 

Die Stimme wie auch ihr Lacher sind unverkennbar. Pia erzählt gleich drauf los, als wir sie in ihrer Heimatgemeinde Zell zu einem gemütlichen Kaffeeklatsch treffen. „Als kleines Kind habe ich immer den Kühen im Stall vorgesungen“, lacht sie. Dass aus ihr eine so begnadete Sängerin, Bassistin und Künstlerin wird, hat damals wohl niemand gedacht. Pia geht heute wie damals ihren Weg. Das Gitarrespielen bringt sie sich in jungen Jahren selbst bei. Nach der Berufsausbildung zur Friseurin macht Pia die Matura und obendrauf noch die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin. Nebenher hat sie jedoch immer Musik gemacht.
 
Alles auf eine Karte gesetzt
„Dann kam der Zeitpunkt für mich, wo ich gesagt habe, ich setze alles auf eine Karte“, erzählt die hübsche Blondine mit ihren Rastazöpfen und ihrem ganz eigenen, unverkennbaren Kleidungsstil. „Meine Band ‚Giant Anteater‘ hat damals den Auftrag bekommen im ‚Grauen Bär‘ in Innsbruck einmal in der Woche aufzutreten.“ Mit bluesigen Sounds begeistert die Band und für Pia bot sich ein enormer Entwicklungsschub. „Von da an haben wir viele Auftritte gespielt, in Hotels, Clubs, auf Hochzeiten, Vernissagen. Dabei waren auch Shows in Deutschland, Slowenien, Österreich und der Schweiz“, erzählt Pia. Im Oktober 2016 erschien das Album „Last Dance“, welches „Giant Anteater“ in der GAB-Musicfactory aufgenommen hat. Sogar beim legendären NOVA ROCK Festival in 
Nickelsdorf rockt „Giant Anteater“ 2018 die Bühne. Auf den Namen „Giant Anteater“, was so viel heißt wie 
„Großer Ameisenbär“ kam die Band bei einem Zoobesuch in Barcelona. 
Auch bei „Blitz Pop“ ist Pia die Frontfrau. „Ich habe zu ‚Giant Anteater‘ einen Ausgleich gebraucht. Mein Freund Yves Krismer, welcher bei der österreichischen Progressive-Rock-Band ‚Mother’s Cake‘ singt und Gitarre spielt, und ich haben uns da zusammengetan mit Alexander Örn Númason – er ist Isländer und spielt bei der Band ‚The Vintage Caravan‘.“
 
Soloprojekt in Arbeit
Damit aber nicht genung. Pia schreibt zurzeit an ihrem eigenen Soloprojekt. „Jetzt bin ich so weit, dass ich mich selbst akzeptiere. Mein Produzent ist Yves, dem vertraue ich und von dem lass ich mir auch was sagen“, lacht Pia. Ihre Songs schreibt sie immer am Klavier oder an der Gitarre. Die Ideen für Texte kommen aus ihren Tiefen. „Mich inspiriert mein Leben, mein Umfeld und die Leute. Ich bin ein sehr sozialer Mensch und die Menschen geben mir Inspiration.“ Wichtig ist Pia, dass die Konzertbesucher bei ihrer Musik abschalten können und die Texte sollen zum Nachdenken anregen. „Auch Gegensätze gefallen mir total gut und ich mag auch gerne Metaphern. Wichtig ist für mich, die Texte auf den Punkt zu bringen.“ Nebenher baut sich Pia gerade ein zweites Standbein auf – sie gibt Vocal Coaching. „Allein schon wegen meiner pädagogischen Ausbildung hat mich das Thema gereizt, weil ich da vieles verbinden kann.“ 
 
Unregelmäßiges Künstlerleben
Einen regelmäßigen Tagesablauf gibt es für Pia nicht. „Ich bin ein chaotischer Mensch und schreibe mir alle Termine auf“, gibt sie zu. Aus einem ungarischen Tierheim hat sie ihre Hündin „Emmi“, von welcher sie viel zurückbekommt. Denn Pias Tag fängt damit an, erst einmal eine Runde spazieren zu gehen. „Wenn du immer mit Künstlern zu tun hast, musst du lernen, auf dich zu schauen. Da bin ich mit mir selbst streng geworden. Vor allem, du bist ja immer da, wo die Leute Party machen. Ich bin ja ein Nachtmensch, aber mittlerweile sage ich, ich gehe ins Bett oder eben auch nicht“, lächelt Pia. Mittlerweile ist der Montag einfach ihr Samstag.
Ins Zillertal kommt sie nur noch selten, obwohl sie sich nach wie vor als Zillertalerin fühlt. „Das Tal gibt mir Halt, ich habe da meine Wurzeln. Ich verstehe mich mit den Leuten so gut hier und kann mich identifizieren“, sagt Pia. Ihren Ruhepol findet sie bei ihrer Familie in Zell. Für die Zukunft wünscht sie sich, dass sie sich weiterentwickelt, denn sie ist noch längst nicht am Ziel mit sich selbst. Auch eine Familie kommt für die Sängerin einmal in Frage. „Leider fehlt mir momentan die Zeit darüber nachzudenken. Ich möchte das Leben geregelt haben, dass ich mich dann für meine Kinder aufopfern kann. Sie sind einfach das Wichtigste, da sie unsere Zukunft sind“, beendet Pia das Gespräch.
Auch bei „Blitz Pop“ ist Pia die Frontfrau. „Ich habe zu ‚Giant Anteater‘ einen Ausgleich gebraucht. Mein Freund Yves Krismer, welcher bei der österreichischen Progressive-Rock-Band ‚Mother’s Cake‘ singt und Gitarre spielt, und ich haben uns da zusammengetan mit Alexander Örn Númason – er ist Isländer und spielt bei der Band ‚The Vintage Caravan‘.“

 
» Ich will viel ins Songwriting investieren. «

Pia Barsch,
Sängerin und Songwriterin

Musik mit Seele Pia Barschs. Sängerin Bassistin, Songwriterin und Sprecherin   „Pia Barsch“. Mit ihren Bands „Giant Anteater“ und „Blitz Pop“ spielt sie an die 150 Auftritte im Jahr. Mittlerweile kann sie von der Musik leben. Zurzeit schreibt Pia an ihrem eigenen Album, welches 2019 veröffentlicht wird. Pia  
Die Stimme wie auch ihr Lacher sind unverkennbar. Pia erzählt gleich drauf los, als wir sie in ihrer Heimatgemeinde Zell zu einem gemütlichen Kaffeeklatsch treffen. „Als kleines Kind habe ich immer den Kühen im Stall vorgesungen“, lacht sie. Dass aus ihr eine so begnadete Sängerin, Bassistin und Künstlerin wird, hat damals wohl niemand gedacht. Pia geht heute wie damals ihren Weg. Das Gitarrespielen bringt sie sich in jungen Jahren selbst bei. Nach der Berufsausbildung zur Friseurin macht Pia die Matura und obendrauf noch die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin. Nebenher hat sie jedoch immer Musik gemacht.  
Alles auf eine Karte gesetzt
„Dann kam der Zeitpunkt für mich, wo ich gesagt habe, ich setze alles auf eine Karte“, erzählt die hübsche Blondine mit ihren Rastazöpfen und ihrem ganz eigenen, unverkennbaren Kleidungsstil. „Meine Band ‚Giant Anteater‘ hat damals den Auftrag bekommen im ‚Grauen Bär‘ in Innsbruck einmal in der Woche aufzutreten.“ Mit bluesigen Sounds begeistert die Band und für Pia bot sich ein enormer Entwicklungsschub. „Von da an haben wir viele Auftritte gespielt, in Hotels, Clubs, auf Hochzeiten, Vernissagen. Dabei waren auch Shows in Deutschland, Slowenien, Österreich und der Schweiz“, erzählt Pia. Im Oktober 2016 erschien das Album „Last Dance“, welches „Giant Anteater“ in der GAB-Musicfactory aufgenommen hat. Sogar beim legendären NOVA ROCK Festival in 
Nickelsdorf rockt „Giant Anteater“ 2018 die Bühne. Auf den Namen „Giant Anteater“, was so viel heißt wie 
„Großer Ameisenbär“ kam die Band bei einem Zoobesuch in Barcelona. 

Die Stimme wie auch ihr Lacher sind unverkennbar. Pia erzählt gleich drauf los, als wir sie in ihrer Heimatgemeinde Zell zu einem gemütlichen Kaffeeklatsch treffen. „Als kleines Kind habe ich immer den Kühen im Stall vorgesungen“, lacht sie. Dass aus ihr eine so begnadete Sängerin, Bassistin und Künstlerin wird, hat damals wohl niemand gedacht. Pia geht heute wie damals ihren Weg. Das Gitarrespielen bringt sie sich in jungen Jahren selbst bei. Nach der Berufsausbildung zur Friseurin macht Pia die Matura und obendrauf noch die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin. Nebenher hat sie jedoch immer Musik gemacht.
 
Alles auf eine Karte gesetzt
„Dann kam der Zeitpunkt für mich, wo ich gesagt habe, ich setze alles auf eine Karte“, erzählt die hübsche Blondine mit ihren Rastazöpfen und ihrem ganz eigenen, unverkennbaren Kleidungsstil. „Meine Band ‚Giant Anteater‘ hat damals den Auftrag bekommen im ‚Grauen Bär‘ in Innsbruck einmal in der Woche aufzutreten.“ Mit bluesigen Sounds begeistert die Band und für Pia bot sich ein enormer Entwicklungsschub. „Von da an haben wir viele Auftritte gespielt, in Hotels, Clubs, auf Hochzeiten, Vernissagen. Dabei waren auch Shows in Deutschland, Slowenien, Österreich und der Schweiz“, erzählt Pia. Im Oktober 2016 erschien das Album „Last Dance“, welches „Giant Anteater“ in der GAB-Musicfactory aufgenommen hat. Sogar beim legendären NOVA ROCK Festival in 
Nickelsdorf rockt „Giant Anteater“ 2018 die Bühne. Auf den Namen „Giant Anteater“, was so viel heißt wie 
„Großer Ameisenbär“ kam die Band bei einem Zoobesuch in Barcelona. 
Auch bei „Blitz Pop“ ist Pia die Frontfrau. „Ich habe zu ‚Giant Anteater‘ einen Ausgleich gebraucht. Mein Freund Yves Krismer, welcher bei der österreichischen Progressive-Rock-Band ‚Mother’s Cake‘ singt und Gitarre spielt, und ich haben uns da zusammengetan mit Alexander Örn Númason – er ist Isländer und spielt bei der Band ‚The Vintage Caravan‘.“
 
Soloprojekt in Arbeit
Damit aber nicht genung. Pia schreibt zurzeit an ihrem eigenen Soloprojekt. „Jetzt bin ich so weit, dass ich mich selbst akzeptiere. Mein Produzent ist Yves, dem vertraue ich und von dem lass ich mir auch was sagen“, lacht Pia. Ihre Songs schreibt sie immer am Klavier oder an der Gitarre. Die Ideen für Texte kommen aus ihren Tiefen. „Mich inspiriert mein Leben, mein Umfeld und die Leute. Ich bin ein sehr sozialer Mensch und die Menschen geben mir Inspiration.“ Wichtig ist Pia, dass die Konzertbesucher bei ihrer Musik abschalten können und die Texte sollen zum Nachdenken anregen. „Auch Gegensätze gefallen mir total gut und ich mag auch gerne Metaphern. Wichtig ist für mich, die Texte auf den Punkt zu bringen.“ Nebenher baut sich Pia gerade ein zweites Standbein auf – sie gibt Vocal Coaching. „Allein schon wegen meiner pädagogischen Ausbildung hat mich das Thema gereizt, weil ich da vieles verbinden kann.“ 
 
Unregelmäßiges Künstlerleben
Einen regelmäßigen Tagesablauf gibt es für Pia nicht. „Ich bin ein chaotischer Mensch und schreibe mir alle Termine auf“, gibt sie zu. Aus einem ungarischen Tierheim hat sie ihre Hündin „Emmi“, von welcher sie viel zurückbekommt. Denn Pias Tag fängt damit an, erst einmal eine Runde spazieren zu gehen. „Wenn du immer mit Künstlern zu tun hast, musst du lernen, auf dich zu schauen. Da bin ich mit mir selbst streng geworden. Vor allem, du bist ja immer da, wo die Leute Party machen. Ich bin ja ein Nachtmensch, aber mittlerweile sage ich, ich gehe ins Bett oder eben auch nicht“, lächelt Pia. Mittlerweile ist der Montag einfach ihr Samstag.
Ins Zillertal kommt sie nur noch selten, obwohl sie sich nach wie vor als Zillertalerin fühlt. „Das Tal gibt mir Halt, ich habe da meine Wurzeln. Ich verstehe mich mit den Leuten so gut hier und kann mich identifizieren“, sagt Pia. Ihren Ruhepol findet sie bei ihrer Familie in Zell. Für die Zukunft wünscht sie sich, dass sie sich weiterentwickelt, denn sie ist noch längst nicht am Ziel mit sich selbst. Auch eine Familie kommt für die Sängerin einmal in Frage. „Leider fehlt mir momentan die Zeit darüber nachzudenken. Ich möchte das Leben geregelt haben, dass ich mich dann für meine Kinder aufopfern kann. Sie sind einfach das Wichtigste, da sie unsere Zukunft sind“, beendet Pia das Gespräch.
Auch bei „Blitz Pop“ ist Pia die Frontfrau. „Ich habe zu ‚Giant Anteater‘ einen Ausgleich gebraucht. Mein Freund Yves Krismer, welcher bei der österreichischen Progressive-Rock-Band ‚Mother’s Cake‘ singt und Gitarre spielt, und ich haben uns da zusammengetan mit Alexander Örn Númason – er ist Isländer und spielt bei der Band ‚The Vintage Caravan‘.“

 
» Ich will viel ins Songwriting investieren. «

Pia Barsch,
Sängerin und Songwriterin

FOTO: GPHOTO /MARTIN GUGGENBERGER