Herzlich empfängt uns die Jungbäuerin Petra Eberharter im neuen Stockachhof in der Gerlos. Es duftet weihnachtlich in der großen, geräumigen Küche. „Für mich ist das Backen meine große Leidenschaft und ich freue mich, dass ich für euch heute meinen Apfel-Streuselkuchen zubereiten darf.“

Die gebürtige Pinzgauerin hat ihren Mann Bernhard Eberharter beim Ausgehen kennengelernt. Für Petra war schnell klar, dass sie zu ihm in die Gerlos ziehen wird. Gesagt, getan: 2007 ziehen die beiden zusammen, ehe sie 2008 in den neu gebauten Stockachhof ziehen. Mittlerweile hat das junge Paar drei Kinder: Anna-Lena (7), Christoph (5) und Fabian (2). Die Leidenschaft zum Backen hat die 35-Jährige vor allem ihrer Größten zu verdanken. „Angefangen hat alles mit einer Geburtstagstorte für Anna-Lena. Das Backen hat mir gleich Spaß gemacht, auf Facebook habe ich dann begonnen, meine kleinen ‚Kunstwerke’ online zu stellen.“ Einen Kuchen mindestens pro Woche gibt es seither bei Familie Eberharter. Das Besondere daran: Sie schmecken nicht nur hervorragend, sie schauen auch gigantisch aus. Für ihre Verzierungen und Dekorationen ist Petra unter den ganzen Bäuerinnen in der Gerlos bekannt.

Entspannung beim Teig kneten
„Der Apfel-Streuselkuchen ist ein Rezept für jedermann und einfach zum Nachmachen“, beginnt die flotte Bäuerin. Für den Mürbteig vermischt sie das Mehl mit der kalten Butter und dem Staubzucker. Dazu gibt sie eine Packung Vanillezucker, eine geriebene Zitronenschale und eine Messerspitze Backpulver. In der Mitte bildet Petra eine Grube und schlägt das Ei hinein. Dann beginnt das Durchkneten des Teiges mit den Händen. „Für mich ist das entspannend“, gibt die Dreifachmutter gerne zu. Den Teig knetet sie so lange, bis dieser griffig ist. Ihr Tipp: Den Mürbteig immer am Vorabend zubereiten und kaltstellen, dann zerfällt er nicht so leicht.
Aus dem Keller holt Petra sechs Stück saftige Äpfel. Diese schält und entkernt sie und reibt sie in Scheiben. Ein herrlicher Duft verbreitet sich in der Küche. Petra gibt Zimt, die geriebenen Nüsse, Zitronensaft und Rum über die Äpfel und vermischt die Masse anschließend. Die Apfelsorte ist der Jungbäuerin dabei völlig egal: „Ich nehme immer die Äpfel her, die ich gerade zuhause habe.“ Der Backofen wird auf 180 Grad Heißluft vorgeheizt.

Perfekte Streusel
Die Streuselzutaten Mehl, Zucker, Butter und eine Prise Zimt gibt die Kuchenbäckerin in eine Schüssel und mixt diese, bis sie zu Bröseln werden. „Je wärmer die Butter ist, desto besser kommen die Brösel raus“, gibt Petra gerne einen Ratschlag weiter. „Nun fette ich die runde Backform ein und verteile den Mürbteig regelmäßig in der Form, bis zum Rand hinauf.“ Anschließend kommt die Apfelmasse in die Form, dann werden die Streusel darüber verteilt. „Ab in den Ofen mit dem guten Stück“, lächelt Petra charmant. Nach ca. 35 Minuten ist das Meisterwerk fertig und wird kaltgestellt. „Jetzt gebe ich noch dick Staubzucker über den gesamten Kuchen.“ Zu einem Cappuccino mit frischer Milch von den eigenen Kühen mundet der Apfel-Streuselkuchen gigantisch.

Apfel-Streuselkuchen

Zutaten Mürbteig:
200 g Butter (kalt)
100 g Staubzucker
ein Ei
Vanillezucker
eine Messerspitze Backpulver

 

Zum Belegen:
5 – 6 Äpfel
geriebene Nüsse
Zimt
einen Schuss Rum  
Streusel
120 g Butter
150 g Mehl (glatt)
130 g Zucker
300 g Mehl (glatt)
eine Prise Zimt Zubereitung

 

Herzlich empfängt uns die Jungbäuerin Petra Eberharter im neuen Stockachhof in der Gerlos. Es duftet weihnachtlich in der großen, geräumigen Küche. „Für mich ist das Backen meine große Leidenschaft und ich freue mich, dass ich für euch heute meinen Apfel-Streuselkuchen zubereiten darf.“

Die gebürtige Pinzgauerin hat ihren Mann Bernhard Eberharter beim Ausgehen kennengelernt. Für Petra war schnell klar, dass sie zu ihm in die Gerlos ziehen wird. Gesagt, getan: 2007 ziehen die beiden zusammen, ehe sie 2008 in den neu gebauten Stockachhof ziehen. Mittlerweile hat das junge Paar drei Kinder: Anna-Lena (7), Christoph (5) und Fabian (2). Die Leidenschaft zum Backen hat die 35-Jährige vor allem ihrer Größten zu verdanken. „Angefangen hat alles mit einer Geburtstagstorte für Anna-Lena. Das Backen hat mir gleich Spaß gemacht, auf Facebook habe ich dann begonnen, meine kleinen ‚Kunstwerke’ online zu stellen.“ Einen Kuchen mindestens pro Woche gibt es seither bei Familie Eberharter. Das Besondere daran: Sie schmecken nicht nur hervorragend, sie schauen auch gigantisch aus. Für ihre Verzierungen und Dekorationen ist Petra unter den ganzen Bäuerinnen in der Gerlos bekannt.

Entspannung beim Teig kneten
„Der Apfel-Streuselkuchen ist ein Rezept für jedermann und einfach zum Nachmachen“, beginnt die flotte Bäuerin. Für den Mürbteig vermischt sie das Mehl mit der kalten Butter und dem Staubzucker. Dazu gibt sie eine Packung Vanillezucker, eine geriebene Zitronenschale und eine Messerspitze Backpulver. In der Mitte bildet Petra eine Grube und schlägt das Ei hinein. Dann beginnt das Durchkneten des Teiges mit den Händen. „Für mich ist das entspannend“, gibt die Dreifachmutter gerne zu. Den Teig knetet sie so lange, bis dieser griffig ist. Ihr Tipp: Den Mürbteig immer am Vorabend zubereiten und kaltstellen, dann zerfällt er nicht so leicht.
Aus dem Keller holt Petra sechs Stück saftige Äpfel. Diese schält und entkernt sie und reibt sie in Scheiben. Ein herrlicher Duft verbreitet sich in der Küche. Petra gibt Zimt, die geriebenen Nüsse, Zitronensaft und Rum über die Äpfel und vermischt die Masse anschließend. Die Apfelsorte ist der Jungbäuerin dabei völlig egal: „Ich nehme immer die Äpfel her, die ich gerade zuhause habe.“ Der Backofen wird auf 180 Grad Heißluft vorgeheizt.

Perfekte Streusel
Die Streuselzutaten Mehl, Zucker, Butter und eine Prise Zimt gibt die Kuchenbäckerin in eine Schüssel und mixt diese, bis sie zu Bröseln werden. „Je wärmer die Butter ist, desto besser kommen die Brösel raus“, gibt Petra gerne einen Ratschlag weiter. „Nun fette ich die runde Backform ein und verteile den Mürbteig regelmäßig in der Form, bis zum Rand hinauf.“ Anschließend kommt die Apfelmasse in die Form, dann werden die Streusel darüber verteilt. „Ab in den Ofen mit dem guten Stück“, lächelt Petra charmant. Nach ca. 35 Minuten ist das Meisterwerk fertig und wird kaltgestellt. „Jetzt gebe ich noch dick Staubzucker über den gesamten Kuchen.“ Zu einem Cappuccino mit frischer Milch von den eigenen Kühen mundet der Apfel-Streuselkuchen gigantisch.

Apfel-Streuselkuchen

Zutaten Mürbteig:
200 g Butter (kalt)
100 g Staubzucker
ein Ei
Vanillezucker
eine Messerspitze Backpulver

Zum Belegen:
5 – 6 Äpfel
geriebene Nüsse
Zimt
einen Schuss Rum  
Streusel
120 g Butter
150 g Mehl (glatt)
130 g Zucker
300 g Mehl (glatt)
eine Prise Zimt Zubereitung

 

FOTO: GPHOTO MARTIN GUGGENBERGER