Anziehungskraft heimischer Berge ließ den gebürtigen Innsbrucker nie los. Daher machte er sich gemeinsam mit sechs weiteren Musikern auf, ein neues Akustik-Album auf verschiedenen Höhenlagen zu bespielen. Immer an ihrer Seite: eine Filmcrew, die das Geschehen aufzeichnete. Nachfolgend eine musikalische Expedition.

Vom Parasol im Wald bis zu den Gipfeln (Peak) der Berge – die Musiker rund um Manu Delago begaben sich auf einen musikalischen Höhenrausch. In verschiedenen Höhenlagen – etwa am Wankspitze-Klettersteig, am Rinnensee oder am Alpeiner Ferner – hat das Septett immer wieder innegehalten und auf akustischen Instrumenten sieben Musikstücke plus einen Bonustrack eingespielt. Umgeben von Wald, Felsen, Bächen, Schnee und Bergpanoramen – die Musikstücke sollten abseits der konventionellen Herangehensweise und im Einklang mit der Natur komponiert und aufgezeichnet werden. „Es war für die meisten von uns mit Sicherheit das Extremste, was wir jemals erlebt haben“, denkt Manu Delago an die Tage in den Bergen zurück. „Es gab einige Momente, wo der ein oder andere am liebsten umdrehen wollte. Aber da auch klar war, dass dieses Projekt nur in der gesamten Gruppe funktionieren konnte, war der gegenseitige Support umso größer. Physische Grenzen und Ängste waren in der Gruppe spürbar, aber es machte auch das gemeinsame Musizieren noch emotionaler.“ Für das Ergebnis hat sich die Anstrengung aber jedenfalls gelohnt – in visueller wie musikalischer Hinsicht.

Tourstop: Europahaus
Mayrhofen
Das Zillertal ist zum einen für seine vielen Musikgruppen bekannt, zum anderen wird es aber auch durch seine zahlreichen aktiven Möglichkeiten am Berg und im Tal definiert. „Manu bringt mit ‚Parasol Peak‘ diese beiden Kernfacetten des Zillertals auf den Punkt. Das wollte ich in mein Haus beziehungsweise ins Zillertal bringen. Und schließlich hat Manu noch nie im Zillertal gespielt – da wurde es Zeit“, freut sich Geschäftsführerin des Hauses Stefanie Thurner. „Er spielt auf den großen Bühnen der Welt, mit internationalen Stars, und ist dennoch bodenständig und kennt seine Wurzeln.“ Musik und Aktivitäten in der Natur – keinesfalls ein Widerspruch, wie Manu Delago zeigt. Oder vielleicht auch eine Symbiose, von der sich beide nähren können? „Ich denke aber auch, dass das Zillertal mehr Facetten hat, als man üblicherweise kennt – und so viel zu bieten hat. Musikalisch wie sportlich“, bekräftigt sie. „Diesen Facettenreichtum gilt es nach außen zu tragen. Manu ist zwar kein Zillertaler – aber mit ‚Parasol Peak‘ spiegelt er die ursprünglichen Leidenschaften der Zillertaler wider.“
Am 23. Februar 2019 wird Manu Delagos Film und anschließend ein Live-Konzert seines Quartetts erstmals im Zillertal präsentiert, ein Stopp auf seiner Deutschland- und Österreich-Tour. Exklusiv für diesen Abend wird der am letzten Album „Metromonk“ mitwirkende britische Sänger Pete Joseph gemeinsam mit Manu Delagos Band auf der Bühne stehen. „Ich freue mich bereits sehr auf das Zillertal“, gesteht der Musiker wie Komponist, der durch das Bespielen des Blechklanginstruments Handpans Aufmerksamkeit erlangte. „Ich bin ein großer Bergfan. Und davon hat das Zillertal ja genug.

Anziehungskraft heimischer Berge ließ den gebürtigen Innsbrucker nie los. Daher machte er sich gemeinsam mit sechs weiteren Musikern auf, ein neues Akustik-Album auf verschiedenen Höhenlagen zu bespielen. Immer an ihrer Seite: eine Filmcrew, die das Geschehen aufzeichnete. Nachfolgend eine musikalische Expedition.

Vom Parasol im Wald bis zu den Gipfeln (Peak) der Berge – die Musiker rund um Manu Delago begaben sich auf einen musikalischen Höhenrausch. In verschiedenen Höhenlagen – etwa am Wankspitze-Klettersteig, am Rinnensee oder am Alpeiner Ferner – hat das Septett immer wieder innegehalten und auf akustischen Instrumenten sieben Musikstücke plus einen Bonustrack eingespielt. Umgeben von Wald, Felsen, Bächen, Schnee und Bergpanoramen – die Musikstücke sollten abseits der konventionellen Herangehensweise und im Einklang mit der Natur komponiert und aufgezeichnet werden. „Es war für die meisten von uns mit Sicherheit das Extremste, was wir jemals erlebt haben“, denkt Manu Delago an die Tage in den Bergen zurück. „Es gab einige Momente, wo der ein oder andere am liebsten umdrehen wollte. Aber da auch klar war, dass dieses Projekt nur in der gesamten Gruppe funktionieren konnte, war der gegenseitige Support umso größer. Physische Grenzen und Ängste waren in der Gruppe spürbar, aber es machte auch das gemeinsame Musizieren noch emotionaler.“ Für das Ergebnis hat sich die Anstrengung aber jedenfalls gelohnt – in visueller wie musikalischer Hinsicht.

Tourstop: Europahaus
Mayrhofen
Das Zillertal ist zum einen für seine vielen Musikgruppen bekannt, zum anderen wird es aber auch durch seine zahlreichen aktiven Möglichkeiten am Berg und im Tal definiert. „Manu bringt mit ‚Parasol Peak‘ diese beiden Kernfacetten des Zillertals auf den Punkt. Das wollte ich in mein Haus beziehungsweise ins Zillertal bringen. Und schließlich hat Manu noch nie im Zillertal gespielt – da wurde es Zeit“, freut sich Geschäftsführerin des Hauses Stefanie Thurner. „Er spielt auf den großen Bühnen der Welt, mit internationalen Stars, und ist dennoch bodenständig und kennt seine Wurzeln.“ Musik und Aktivitäten in der Natur – keinesfalls ein Widerspruch, wie Manu Delago zeigt. Oder vielleicht auch eine Symbiose, von der sich beide nähren können? „Ich denke aber auch, dass das Zillertal mehr Facetten hat, als man üblicherweise kennt – und so viel zu bieten hat. Musikalisch wie sportlich“, bekräftigt sie. „Diesen Facettenreichtum gilt es nach außen zu tragen. Manu ist zwar kein Zillertaler – aber mit ‚Parasol Peak‘ spiegelt er die ursprünglichen Leidenschaften der Zillertaler wider.“
Am 23. Februar 2019 wird Manu Delagos Film und anschließend ein Live-Konzert seines Quartetts erstmals im Zillertal präsentiert, ein Stopp auf seiner Deutschland- und Österreich-Tour. Exklusiv für diesen Abend wird der am letzten Album „Metromonk“ mitwirkende britische Sänger Pete Joseph gemeinsam mit Manu Delagos Band auf der Bühne stehen. „Ich freue mich bereits sehr auf das Zillertal“, gesteht der Musiker wie Komponist, der durch das Bespielen des Blechklanginstruments Handpans Aufmerksamkeit erlangte. „Ich bin ein großer Bergfan. Und davon hat das Zillertal ja genug.

FOTO: KLEMENS WEISLEITNER,MARIA KIRCHNER, LUKAS LORENZ, MIRKO DE NICOLO